Ein Relaunch ist der Moment, in dem KMU am häufigsten SEO-Rankings verlieren. Nicht weil das neue Design schlecht ist – sondern weil URLs, Redirects und Inhalte nicht mitwandern.
Diese Checkliste deckt die Grundlagen ab. Crawl-Analyse, Redirect-Mapping für hunderte URLs und Post-Launch-Monitoring sind typischerweise Agentur- oder Entwickler-Arbeit – nicht „nebenbei” am Wochenende.
URL-Inventar vor dem Start
Alle indexierten Seiten erfassen – mit Traffic und Rankings. Jede URL braucht eine Entscheidung: behalten, weiterleiten oder bewusst entfernen.
301-Redirects für jede geänderte URL
Nicht 404, nicht Homepage-Redirect für alles. Seite zu Seite, permanent (301).
Title, Meta, Überschriften übernehmen oder verbessern
Relaunch ist Chance für bessere Texte – nicht für leere Platzhalter. Wichtige Keywords nicht „aus Designgründen” streichen.
Sitemap und Search Console nach Go-Live
Neue Sitemap einreichen, 404s und Crawl-Fehler in den ersten Wochen täglich prüfen.
Relaunch ohne SEO-Beteiligung „weil es nur Design ist”
Staging-Indexierung in Google (noindex auf Staging!)
„Ein schöner Relaunch, den niemand findet, ist kein Erfolg.”
Charly Rocks TeamFazit
Relaunch und SEO gehören von Tag eins zusammen. Wer das übersieht, zahlt monatelang mit verlorenem Traffic. Begleitung durch SEO und Entwicklung aus einer Hand vermeidet den teuersten Fehler im Web-Projekt.
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